Pressestimmen zur Schülerdemo gegen Abschiebung.

 

Frankfurter Rundschau
http://www.fr.de/rhein-main/demo-in-offenbach-gegen-abschiebungen-nach-afghanistan-a-1341299

Offenbach Post
https://www.op-online.de/offenbach/schueler-verlangen-abschiebestopp-mitschueler-8637875.html

Hessenschau
http://www.hessenschau.de/gesellschaft/500-schueler-protestieren-gegen-drohende-abschiebungen,schuelerdemo-afghanistan-100.html

Focus
http://www.focus.de/politik/deutschland/offenbach-500-schueler-demonstrieren-gegen-drohende-abschiebung-ihrer-freunde_id_7530072.html?fbc=fb-shares

 

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Offenbacher Zweigstelle des Bamf zieht nach Dreieich!

Wie von Seiten der Caritas verlautet, beendet die Offenbacher Zweigstelle des Bamf ihr Gastspiel im Kaiserlei und zieht im September nach Dreieich.
Dort wird die Diakonie übernehmen, da der Leiter der Einrichtung (Herr Hering) das Projekt auch in der neuen Zweigstelle etablieren möchte!
Somit ist auch dieses Kapitel der Offenbacher Flüchtlingsarbeit endgültig abgeschlossen.
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An dieser Stelle nochmals mein herzlicher Dank an alle Helferinnen und Helfer, welche diese Aktion über viele Monate zu einem gelungenen Beispiel Offenbacher Gastfreundschaft werden ließen!
Mein Dank geht auch an die Caritas.
Hier vor allem an Anette Bacher und Ornella Liscapade, welche in den letzten Monaten die Koordinierung der Ehrenamtlichen übernommen hatten, nachdem sich die Offenbacher Flüchtlingshilfe aus der Arbeit zurückgezogen hatte.
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Liebe Grüße 🙂

„Interkulturelle Frauenbegegnungsstätte“ für Offenbach

Gestern traf sich auf Anregung von Katja Lenz und mir zum ersten mal die „Denkfabrik“ der Offenbacher Flüchtlingshilfe.
Obwohl viele der ursprünglich angemeldeten Teilnehmerinnen nicht erschienen, war es ein sehr effektives Treffen.
Unter Moderation von Marcus Schenk (Gemeinwesen Arbeit Offenbach) wurde die Idee einer „Interkulturellen Frauenbegegnungsstätte“ für Offenbach besprochen und schon nach kurzer Zeit war klar, dass die Ideen weit über den Anfangs angedachten Vorschlag hinausgehen.
Das besondere an der Planung ist die Herausforderung, für die teilnehmenden Frauen mit kleinen Kindern/Babys eine Betreuung derselben parallel zum stattfindenden Angebot zu installieren.
Die Angebote sollen vom gemeinsamen kochen, über Sprachkurse, tanzen, schwimmen gehen, bis zu gemeinsamen Spaziergängen, Stadtführungen und Alltagsrelevanten Unternehmungen (z.B. gemeinsames Einkaufen auf dem Markt) gehen. Der Phantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt!
Als geeignete Räumlichkeiten stehen die Stadtteilbüros des Quartiersmanagements (GWA) zur Verfügung. Sie sind ideal geschnitten und haben auch gut zu nutzende Küchen.
Gestern waren wir leider nur eine kleine Runde, aber die Vertreterin von „Frauen helfen Frauen e.V.“ hat uns soviel Input gegeben, das wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten!
Das nächste Treffen wird am 18.05. stattfinden.
Bis dahin haben wir unsere „Hausaufgaben“ erledigt und gehen in die nächste Planungsrunde, um möglichst zügig loslegen zu können!
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Auch wenn der Anstoß zu diesem Projekt von der Offenbacher Flüchtlingshilfe ausging, wird es zukünftig nicht unter unserer alleinigen Verantwortlichkeit stehen.
Auch zum zweiten Treffen werden wieder Vertreter/innen verschiedenster Gruppierungen und Verbände eingeladen, welche ihre Ideen einbringen und als Multiplikatoren dienen können!
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Mein aufrichtiger Dank an alle Anwesenden… so macht Planung wirklich Spaß! 🙂